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aufastung im Agroforst

  • Autorenbild: Svenja Nette
    Svenja Nette
  • 17. Juni
  • 1 Min. Lesezeit

Wie wird eine Pappel nutzbar für die Stammholzproduktion? Die richtige Sortenauswahl ist entscheidend (für z.B. einen geraden Wuchs), aber auch zielgerichtete Pflegemaßnahmen, wie das aufasten. Das Aufasten (oder auch die "Wertastung") bedeutet die Entfernung von Ästen, um sogenanntes astreines (daher die Wortherkunft) Holz zu fördern. Diese Maßnahme wird händisch mit Sägen oder Scheren durchgeführt.


Auch Michael und Konstantin aus dem VIVO Carbon Team haben in Schleswig Holstein Scheren und Sägen geschwungen: auf Hof Fuhlreit, bei Landwirt Hans-Peter Rauert auf Fehmarn, sowie auf Rieckens Eichhof und dem Buchenhof wurde jeweils eine Auswahl der 2-6-jährigen Pappeln aufgeastet, um in Zukunft Pappelqualitätsholz als astfreies Stammholz anbieten zu können.


Angenehmer Nebeneffekt: die beiden konnten bei den dort angelegten Agroforstsystemen die beeindruckende Zuwächse der Pappeln bestaunen und vermessen.


 
 
 

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